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Nachdem ich neulich enteckt hatte, dass mein Fotoblog auf einem veralteten Theme – TwentyTwentyThree – läuft, beschloss ich, es umzustellen auf dasselbe Theme, das ich auch für diese Website verwende. Es handelt sich um eine sehr einfache Eigenentwicklung die dafür konzipiert ist, Layouts und über das Minimum hinausgehende Templates über die Website einzurichten. Auf Vorlagen wird weitgehend verzichtet, denn auch diese werden im Bedarfsll individuell auf der jeweiligen Website angelegt.

Das Layout wollte ich in dem Stil lassen wie es war, mit ein paar kleineren Anpassungen. Stildefinitionen wie Farben und Typografie sowie Header und Footer legte ich in der Vorschau an. Daneben hatte ich den Layout-Editor mit dem alten Theme geöffnet und kopierte Header- und Footerblöcke einfach in das neue Theme. So waren nur noch wenige Anpassungen erforderlich.

Da die Anzeige der Beiträge in allen Archiven gleich aussehen sollte, legte ich eine Vorlage für das Beitragstemplate an. Damit musste nicht jedes Archiv-Template extra bearbeitet werden. Alles in allem, war das Fotoblog innerhalb einer Stunde auf dem gewünschten Layoutstand. Änderungen können zentral vorgenommen werden.

Mittlerweile habe ich bereits mehrere Layouts auf diese Weise umgesetzt. Nicht immer geht es so schnell, da man in den meisten Fällen ja „von scratch“ anfängt, und gelegentlich auch noch ein paar Extra-Templates oder Vorlagen benötigt, die angelegt werden müssen.

Mit so genannten Multipupose-Themes, die eine Weile lang gerne genommen wurden und mit „tons of options“ ausgestattet waren, konnte man natürlich auch Websites unterschiedlich gestalten. Doch diese Flexibilität bei so wenig erforderlichen Dateien hatten sie nicht. Ich bin auch ziemlich überzeugt, dass die Einrichtung einer Website mit einem Theme aus der Prä-FSE-Ära deutlich mehr Zeit in Anspruch nahm.

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